Donau-Iller-Lech-Platte | |||
---|---|---|---|
Fläche | 8325.6[1] | ||
Systematik nach | Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands | ||
Großregion 1. Ordnung | 02–06 → Alpenvorland | ||
Großregion 2. Ordnung | 04–06 → Nördliches Alpenvorland | ||
Großregion 3. Ordnung | 04 → Donau-Iller-Lech-Platte | ||
Naturraumcharakteristik | |||
Landschaftstyp | Altmoränen-Schotterplattenlandschaft | ||
Geographische Lage | |||
Koordinaten | 48° 14′ 35″ N, 10° 21′ 48″ O | ||
| |||
Bundesland | Bayern, Baden-Württemberg | ||
Staat | Deutschland |
Die Donau-Iller-Lech-Platte, auch als Oberschwäbische Hochebene[2] bezeichnet, ist eine Naturräumliche Großregion 3. Ordnung des Alpenvorlandes.
Sie erstreckt sich vom Oberlauf der Donau nach Süden bis zum subalpinen Jungmoränenland und besteht großteils aus Schotterterrassen, die von Nebenflüssen der Donau im Pleistozän abgelagert und später teilweise erodiert wurden. Die Platte bildet ein etwa 5000 km² großes Dreieck mit Sigmaringen im Westen, dessen Ostkante von Donauwörth über Augsburg bis Kaufbeuren reicht.